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Hier dürfen Sie gerne Ihre Erfahrung, welche Sie mit RUCOS gemacht haben, veröffentlichen.

 

Besten Dank

Euer Sacha Ruchti

CEO RUCOS Ruchti Computer Solutions

Wer das neue Windows 10 Update auf seinem PC installiert, muss unter Umständen mit einem fehlerhaften PC rechnen. Bei tausenden Nutzern startet der PC nicht mehr.

Konkret handelt es sich um das am 03. Januar 2018 veröffentlichte Windows-Update. Seitdem bekommen immer mehr Nutzer beim Start ihres PC die Meldung „INACCESSIBLE BOOT DEVICE“ angezeigt.

Das Ärgerliche an dieser Fehlermeldung ist, dass hier eine regelrechte Ursachenvielfalt herrscht. Ein entsprechendes Problem mit der Meldung ist bereit seit dem Creators-Update im Herbst bekannt. Was genau falsch ist, kann für den Normalnutzer kaum eingeschätzt werden.

Fehler beheben: Was Windows 10 retten könnte

Sollte euch „INACCESSIBLE BOOT DEVICE“ angezeigt werden, könnt ihr folgendes versuchen:

Wartet einige Zeit und startet den PC. Unter Umständen zeigt euch Windows an, dass der Computer repariert werden kann. Wählt ihr dort die erweiterten Optionen aus und startet dann die Problembehandlung, bekommt ihr abermals erweiterte Optionen angezeigt. Mit der Starthilfe ist es nun möglich, den PC zu reparieren.
Alternativ wählt ihr in den erweiterten Optionen die Starteinstellungen aus. Drückt ihr hier auf die 4-Taste, könnt ihr in den abgesicherten Modus kommen. Wenn ihr nun den PC startet, kann es sein, dass das Problem behoben ist.
Hilft auch das nicht, müsst ihr Windows 10 komplett neu installieren. Evtl. müsst ihr eine Installations-Datei für Windows 10 auf einen USB-Stick oder eine CD ziehen. Diesen könnt ihr dann beim Start des PC oder innerhalb des BIOS als Startmedium auswählen.

Nach einem Update von Windows 10 haben Kunden weltweit Probleme mit der Internetverbindung. Auch Swisscom-Kunden sind betroffen, wie golem.de berichtet. Neben der Schweiz sei auch Österreich betroffen.

«Derzeit ist bei einem Teil der Kunden das Internet beeinträchtigt. Im Heimnetzwerk bestehen Verbindungsprobleme über Windows Computer», heisst es in einer Störungsmeldung. Die IP-Festnetztelefonie (Voice over IP) und Swisscom TV sind nicht betroffen.

Das System sei nicht mehr in der Lage IP-Adressen zuzuweisen, weshalb es nicht möglich sei, das Internet zu nutzen. Auch Rechner mit Windows 8.1 könnten betroffen sein, schreibt golem.de weiter.

Beheben von Netzwerkverbindungsproblemen in Windows 10

Wenn beim Herstellen einer Netzwerkverbindung Probleme auftreten und Sie keine Verbindung mit dem Internet herstellen können, erhalten Sie hier verschiedene Tipps für deren Behebung in Windows 10.

Lösungen, die Sie zuerst ausprobieren sollten

Versuchen Sie zunächst Folgendes, um Verbindungsprobleme einzugrenzen oder komplett zu beheben.

    • Starten Sie Ihren PC neu, um zu sehen ob das Verbindungsproblem gelöst ist. Wählen Sie hierzu die Schaltfläche Start > Ein/Aus > Neustart. (Vergewissern Sie sich, dass Sie Neustart wählen, nicht Herunterfahren.)
      1. Geben Sie im Suchfeld auf der Taskleiste Eingabeaufforderung ein, drücken und halten Sie (oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf) Eingabeaufforderung und wählen Sie dann Als Administrator ausführen > Ja aus.
      2. Geben Sie in der Eingabeaufforderung netsh wlan show wlanreport ein.
    • Stellen Sie sicher, dass es sich nicht um ein Problem mit dem Kabelmodem oder Internetdienstanbieter handelt.
      1. Wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter, wenn dies der Fall ist. Geben Sie im Suchfeld auf der Taskleiste Eingabeaufforderung ein, drücken und halten Sie (oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf) Eingabeaufforderung und wählen Sie dann Als Administrator ausführen > Ja aus.
      2. Geben Sie in der Eingabeaufforderung ipconfig ein.

Suchen Sie nach der IP-Adresse, die neben Standardgateway aufgeführt wird. Notieren Sie ggf. die Adresse. Sie lautet beispielsweise 192.168.1.1.

      1. Geben Sie in der Eingabeaufforderung ping <Standardgateway> ein und drücken Sie die EINGABETASTE. Geben Sie z. B. ping 192.168.1.1 ein und drücken Sie die EINGABETASTE.

Das Ergebnis sollte etwa wie folgt lauten:

Antwort von 192.168.1.1: Bytes=32 Zeit=5ms TTL=64

Antwort von 192.168.1.1: Bytes=32 Zeit=5ms TTL=64

Antwort von 192.168.1.1: Bytes=32 Zeit=5ms TTL=64

Antwort von 192.168.1.1: Bytes=32 Zeit=5ms TTL=64

Wenn der Ping erfolgreich ist und Ihnen ähnliche Ergebnisse wie oben angezeigt werden, Sie jedoch über Ihren PC keine Verbindung mit dem Internet herstellen können, liegt möglicherweise ein Problem mit dem Modem oder beim Internetdienstanbieter vor.

Aktualisieren des Netzwerkadaptertreibers

Ein veralteter oder inkompatibler Netzwerkadaptertreiber kann Verbindungsprobleme verursachen. Wenn Sie kürzlich auf Windows 10 aktualisiert haben, ist es möglich, dass der derzeit installierte Treiber für eine frühere Version von Windows entwickelt wurde. Überprüfen Sie, ob ein aktualisierter Treiber verfügbar ist.

  1. Geben Sie im Suchfeld auf der Taskleiste Geräte-Manager ein und wählen Sie dann in der Ergebnisliste Geräte-Manager aus.
  2. Wählen Sie im Geräte-Manager die Option Netzwerkadapter > und dann den Namen des Netzwerkadapters aus.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Netzwerkadapter (oder halten Sie den Netzwerkadapter gedrückt) und wählen Sie dann Treibersoftware aktualisieren > Automatisch nach aktueller Treibersoftware suchen aus. Befolgen Sie die Schritte und wählen Sie dann Schließen aus.
  4. Wählen Sie nach der Installation des aktualisierten Treibers die Schaltfläche Start > Ein/Aus > Neu starten aus, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Überprüfen Sie, ob das Verbindungsproblem behoben wurde.

Wenn Windows keinen neuen Treiber für Ihren Netzwerkadapter findet, rufen Sie die Website des PC-Herstellers auf und laden Sie von dort den aktuellen Netzwerkadaptertreiber herunter. Wenn Ihr PC keine Verbindung mit dem Internet herstellen kann, müssen Sie einen Treiber auf einem anderen PC herunterladen und ihn auf einem USB-Speicherstick speichern. Sie können dann den Treiber manuell auf Ihrem PC installieren. Sie müssen den PC-Hersteller sowie Modellname bzw. -nummer kennen.

Den Netzwerkkartentreiber manuell installieren

Führen Sie, je nach Art der von der Website des PC-Herstellers heruntergeladenen Datei, einen der folgenden Schritte aus:

  • Wenn Sie eine ausführbare Datei (.exe) heruntergeladen haben, doppelklicken Sie einfach auf die Datei, um diese auszuführen und die Treiber zu installieren. Mehr müssen Sie nicht tun.
  • Wenn Sie einzelne Dateien heruntergeladen haben und mindestens eine Datei über eine INF-Dateierweiterung und die andere über eine .SYS‑Dateierweiterung verfügt, führen Sie folgende Schritte aus:
    1. Geben Sie im Suchfeld auf der Taskleiste Geräte-Manager ein und wählen Sie dann in der Ergebnisliste Geräte-Manager aus.
    2. Wählen Sie im Geräte-Manager die Option Netzwerkadapter > und dann den Namen des Netzwerkadapters aus. (Wenn er dort nicht aufgeführt ist, suchen Sie unter Weitere Geräte.)
    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Netzwerkadapter (oder halten Sie den Netzwerkadapter gedrückt) und wählen Sie dann Treibersoftware aktualisieren > Auf dem Computer nach aktueller Treibersoftware suchen aus.
    4. Wählen Sie Durchsuchen > wählen Sie den Speicherort der Treiberdateien > OK aus.
    5. Wählen Sie Weiter > folgen Sie den Anweisungen zum Installieren des Treibers > Schließen.
    6. Wählen Sie nach der Aktualisierung des Treibers die Schaltfläche Start > Ein/Aus > Neu starten aus, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Überprüfen Sie, ob das Verbindungsproblem behoben wurde.

Zurücksetzen des Netzwerkadaptertreibers

Wenn Sie mit dem vorherigen Treiber eine Verbindung herstellen konnten, können Sie zu dieser Version des Netzwerkadaptertreibers zurückkehren, um das Problem zu beheben.

    1. Geben Sie im Suchfeld auf der Taskleiste Geräte-Manager ein und wählen Sie dann in der Ergebnisliste Geräte-Manager aus.
    2. Wählen Sie im Geräte-Manager die Option Netzwerkadapter und dann den Namen des Netzwerkadapters aus.
    3. Drücken und halten Sie (oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf) den Netzwerkadapter und wählen Sie dann Eigenschaften aus.
    4. Wählen Sie unter „Eigenschaften“ die Registerkarte Treiber und anschließend Vorheriger Treiber aus und befolgen Sie dann die angegebenen Schritte.

Wenn die Schaltfläche ausgegraut ist, bedeutet dies, dass kein vorheriger Treiber vorhanden ist.

  1. Wenn Sie nach der Rückkehr zur vorherigen Treiberversion zu einem Neustart aufgefordert werden, wählen Sie die Schaltfläche Start  > Ein/Aus > Neu starten aus und überprüfen Sie, ob das Verbindungsproblem dadurch behoben wird.

Wenn Windows keinen neuen Treiber für Ihren Netzwerkadapter findet, rufen Sie die Website des PC-Herstellers auf und laden Sie von dort den aktuellen Netzwerkadaptertreiber herunter. Wenn Ihr PC keine Verbindung mit dem Internet herstellen kann, müssen Sie einen Treiber auf einem anderen PC herunterladen und ihn auf einem USB-Speicherstick speichern. Sie können dann den Treiber manuell auf Ihrem PC installieren. Sie müssen den PC‑Hersteller sowie Modellname bzw. ‑nummer kennen.

Ausführen der Netzwerkproblembehandlung und von Netzwerkbefehlen

Die Netzwerkproblembehandlung kann bei der Problemdiagnose und beim Beheben allgemeiner Verbindungsprobleme helfen. Mithilfe dieser Problembehandlung und dem Ausführen einiger Netzwerkbefehle im Anschluss können Sie ggf. wieder eine Verbindung herstellen.

So führen Sie die Netzwerkproblembehandlung aus

  1. Geben Sie im Suchfeld auf der Taskleiste Netzwerkproblembehandlung ein und wählen Sie dann Netzwerkprobleme identifizieren und reparieren aus.
  2. Befolgen Sie die Schritte in der Problembehandlung und überprüfen Sie, ob das Problem dadurch behoben wird.

Wenn Ihre Verbindungsprobleme weiterhin bestehen, versuchen Sie Folgendes:

  • TCP/IP-Stapel zurücksetzen
  • IP-Adresse freigeben
  • IP-Adresse erneuern
  • DNS-Clientauflösungscache leeren und zurücksetzen

So führen Sie diese Netzwerkbefehle in einem Eingabeaufforderungsfenster aus

  1. Geben Sie im Suchfeld auf der Taskleiste Eingabeaufforderung ein, drücken und halten Sie (oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf) Eingabeaufforderung und wählen Sie dann Als Administrator ausführen > Ja aus.
  2. Führen Sie in der Eingabeaufforderung die folgenden Befehle in der aufgeführten Reihenfolge aus und überprüfen Sie dann, ob Ihr Verbindungsproblem behoben wurde:
    • Geben Sie netsh winsock reset ein und drücken Sie die EINGABETASTE.
    • Geben Sie netsh int ip reset ein und drücken Sie die EINGABETASTE.
    • Geben Sie ipconfig /release ein und drücken Sie die EINGABETASTE.
    • Geben Sie ipconfig /renew ein und drücken Sie die EINGABETASTE.
    • Geben Sie ipconfig /flushdns ein und drücken Sie die EINGABETASTE.

Vorübergehendes Deaktivieren von Firewalls

In einigen Fällen verhindert möglicherweise Firewallsoftware das Herstellen einer Verbindung. Sie können überprüfen, ob das Problem durch eine Firewall verursacht wird, indem Sie diese vorübergehend ausschalten und dann eine vertrauenswürdige Website aufrufen.

Die Schritte zum Deaktivieren einer Firewall sind von der jeweils verwendeten Firewallsoftware abhängig. Lesen Sie in der Dokumentation Ihrer Firewallsoftware, wie sie diese deaktivieren. Denken Sie daran, die Firewallsoftware so bald wie möglich wieder zu aktivieren. Ohne aktivierte Firewall ist Ihr PC anfälliger für Hacker, Würmer oder Viren.

Wenn Sie Probleme beim Deaktivieren Ihrer Firewall haben, gehen Sie folgendermaßen vor, um sämtliche Firewallsoftware zu deaktivieren, die auf Ihrem PC ausgeführt wird. Stellen Sie in diesem Fall sicher, dass Sie die Firewall so bald wie möglich wieder einschalten.

So deaktivieren Sie alle Firewalls

  1. Geben Sie im Suchfeld auf der Taskleiste Eingabeaufforderung ein, drücken und halten Sie (oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf) Eingabeaufforderung und wählen Sie dann Als Administrator ausführen > Ja aus.
  2. Geben Sie in der Eingabeaufforderung netsh advfirewall set allprofiles state off ein und drücken Sie dann die EINGABETASTE.
  3. Öffnen Sie Ihren Browser und rufen Sie eine vertrauenswürdige Website auf. Überprüfen Sie, ob Sie darauf zugreifen können.
  4. Wenn Sie alle Firewalls aktivieren möchten, die möglicherweise installiert sind, geben Sie in der Eingabeaufforderung netsh advfirewall set allprofiles state on ein und drücken Sie dann die EINGABETASTE.

Wenn Sie herausfinden, dass die Firewallsoftware für die Verbindungsprobleme verantwortlich ist, wenden Sie sich an den Softwarehersteller oder suchen Sie auf dessen Website nach aktualisierter Software.

Vorübergehendes Deaktivieren von Antivirensoftware bzw. Software zum Schutz vor Malware

In einigen Fällen verhindert möglicherweise Antiviren- oder Antischadsoftware das Herstellen einer Verbindung. Sie können überprüfen, ob die Verbindungsprobleme durch Antiviren-und Antischadsoftware verursacht werden, indem Sie diese vorübergehend deaktivieren und dann versuchen, eine vertrauenswürdige Website aufzurufen. Wenn sich herausstellt, dass die Software für die Verbindungsprobleme verantwortlich ist, wenden Sie sich an den Softwarehersteller oder suchen Sie auf dessen Website nach aktualisierter Software.

Die Schritte zum Deaktivieren von Antiviren- oder Antischadsoftware ist von der jeweils verwendeten Software abhängig. Lesen Sie in der Dokumentation Ihrer Software, wie sie diese deaktivieren. Denken Sie daran, die Software so bald wie möglich wieder zu aktivieren. Ohne aktivierte Antiviren- oder Antischadsoftware ist Ihr PC anfälliger für Hacker, Würmer oder Viren.

Wenn Sie nicht sicher sind, welche Antiviren- oder Antischadsoftwareprogramme auf Ihrem PC installiert sind, kann dies möglicherweise Windows für Sie herausfinden.

So finden Sie heraus, welche Antiviren- oder Antischadsoftware installiert ist

    1. Geben Sie im Suchfeld auf der Taskleiste System und Sicherheit ein und wählen Sie dann Computerstatus überprüfen und Probleme lösen aus.
    2. Wählen Sie neben dem Pfeil nach unten Sicherheit aus.

Wenn Windows die Antivirensoftware erkennen kann, wird diese unter Virenschutz aufgeführt. Software zum Schutz vor Malware finden Sie unter Schutz vor Spyware und unerwünschter Software.

  1. Wenn die Antiviren- oder Antischadsoftware aktiviert ist, lesen Sie die Dokumentation für diese Software. Dort erfahren Sie, wie Sie sie deaktivieren.

Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Antivirus- oder Antischadsoftware so bald wie möglich erneut aktivieren, um Ihren PC besser zu schützen.

Deinstallieren des Netzwerkadaptertreibers und Neustart

Wenn durch die vorherigen Schritte das Problem nicht behoben wurde, versuchen Sie, den Netzwerkadaptertreiber zu deinstallieren und den Computer neu zu starten. Windows installiert dann automatisch den neuesten Treiber. Ziehen Sie diesen Ansatz in Erwägung, wenn Ihre Netzwerkverbindung nach einem aktuellen Update nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert.

Stellen Sie vor dem Deinstallieren sicher, dass Sie über Backup des Treibers verfügen. Besuchen Sie die Website des PC-Herstellers und laden Sie dort den aktuellen Netzwerkadaptertreiber herunter. Wenn Ihr PC keine Verbindung mit dem Internet herstellen kann, müssen Sie den Treiber auf einem anderen PC herunterladen und diesen auf einem USB-Speicherstick speichern, damit Sie den Treiber auf Ihrem PC installieren können. Sie müssen den PC-Hersteller sowie Modellname bzw. -nummer kennen.

    1. Geben Sie im Suchfeld auf der Taskleiste Geräte-Manager ein und wählen Sie dann in der Ergebnisliste Geräte-Manager aus.
    2. Wählen Sie im Geräte-Manager die Option Netzwerkadapter > und dann den Namen des Netzwerkadapters aus.
    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Netzwerkadapter (oder halten Sie den Netzwerkadapter gedrückt) und wählen Sie dann Deinstallieren > das Kontrollkästchen Die Treibersoftware für dieses Gerät löschen > OK aus, um zu bestätigen, dass Sie die Treibersoftware deinstallieren möchten.
    4. Wählen Sie nach der Deinstallation des Treibers die Schaltfläche Start > Ein/Aus > Neu starten aus.

Nach dem Neustart des PCs sucht Windows automatisch nach dem Treiber für den Netzwerkadapter und installiert diesen. Überprüfen Sie, ob Ihr Verbindungsproblem damit behoben wurde. Wenn Windows nicht automatisch einen Treiber installiert, versuchen Sie, den Backup-Treiber zu installieren, den Sie vor der Deinstallation gespeichert haben.

Erneutes Installieren von Netzwerkgeräten durch Zurücksetzen des Netzwerks

Das Zurücksetzen des Netzwerks sollte der letzte Schritt sein, den Sie ausprobieren. Diesen Schritt sollen Sie erst in Erwägung ziehen, wenn die oben aufgeführten Schritte Ihre Verbindungsprobleme nicht beheben.

Diese Funktion kann bei Verbindungsproblemen helfen, die möglicherweise nach einem Upgrade von einer früheren Version von Windows auf Windows 10 auftreten. Zudem können damit Probleme behoben werden, wenn Sie eine Verbindung mit dem Internet, jedoch nicht mit gemeinsam freigegebenen Netzlaufwerken herstellen können. Es werden alle Netzwerkadapter entfernt, die Sie installiert haben, inklusive aller Einstellungen. Nach dem Neustart des PCs werden alle erneut installierten Netzwerkadapter und deren Einstellungen auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt.

Heute erscheint der grosse Windows 10 Anniversary Update, auch bekannt unter dem Version-Name Windows 10 1607.
Wenn ihr dieses Update Installiert wird euer PC einige Zeit brauchen, rechnet also genug Zeit ein, je nach PC-Leistung kann dies bis zu 1 1/2h dauern.
Es kommen momentan auch nicht alle 350 Milionen Windows 10 User in den genuss von diesem Update – wer erst letzten Monat auf Win 10 gewechselt hat muss min. 30 Tage warten. Microsoft liefert das Update gestaffelt aus, um die Downloadserver nicht zu überlasten.

Freundliche Grüsse
Euer Sacha Ruchti
RUCOS Ruchti Computer Solutions
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Wer Quicktime auf Windows nutzt, sollte den Video-Player sofort deinstallieren. Das empfiehlt die amerikanische Sicherheitsbehörde höchstpersönlich.

Quicktime

Grund für den Eingriff der Homeland Security ist ein Blogeintrag des Sicherheitsunternehmens Trend Micro. Dieses will bereits zwei schwerwiegende Lücken gefunden haben, die den Video-Player und damit seine Nutzer angreifbar machen. Die IT-Experten geben keine Details zu den Problemen an, raten jedoch zu umgehendem Handeln. Eine Behebung sei ausserdem nur durch die komplette Entfernung des Programms vom System möglich, heisst es.

Es gebe noch keine Hinweise darauf, dass die Sicherheitslücken ausgenutzt worden wären, teilt Trend Micro mit. Trotzdem scheint die amerikanische Sicherheitsbehörde die Warnung ernst zu nehmen.

Weil Apple keine Updates mehr für die Windows-Version von Quicktime liefern wird, ist die Nutzung des Video-Players in Zukunft nicht ratsam. Dies, weil mögliche Sicherheitslücken nicht mehr ausgebessert werden. Dass sogar das Department of Homeland Security in den USA zu einer möglichst schnellen Deinstallation rät, ist jedoch aussergewöhnlich. Normalerweise macht die Behörde keine konkreten Ratschläge zur IT-Sicherheit, sondern empfiehlt beispielsweise ganz allgemein die Installation von Anti-Viren-Programmen.

RUCOS Empfiehlt: Nutzen Sie den von Windows 10 mitgelieferten Musikplayer Groove-Musik oder bei Windows 7 den Windows Media Player. Alternativ können Sie auch den Musikplayer VLC Player 64-Bit verwenden – Hier gehts zum Download.

 

Quelle: 20min.ch

Windows 10 technical PerviewNachdem das November-Update für Windows 10 auf den meisten PCs angekommen sein dürfte, naht mit dem „Anniversary Update“ die zweite große Update-Welle für das Betriebssystem (OS). Das verriet der Software-Riese auf der Entwicklerkonferenz Build. Die intern als Redstone-Update benannte Aktualisierung erscheint für alle Plattformen und soll somit PCs, Laptops, Tablets, Smartphones, Microsofts Spielekonsole Xbox One und sogar die Datenbrille HoloLens erreichen. Zu den wesentlichen Neuerungen des Updates gehören die verbesserte Eingabe per Stift, die erweiterte Unterstützung von Windows Hello und neue Funktionen für Cortana. Wichtig für Nutzer älterer Windows-Versionen: Wer bis Ende Juli 2016 umsteigt, kommt gratis in den Genuss eines dann aufgebohrten Windows 10. Ab August gibt es das neue Windows nur noch kostenpflichtig.

Cortana: Die digitale Assistentin legt sich ins Zeug

Das Microsoft-Pendant zu Apples Siri erhält deutlich mehr Befugnisse und darf auf Kommando beispielsweise den PC herunterfahren. Auf Wunsch sucht die digitale Assistentin nach bestimmten Bildern auf dem PC und in OneDrive. Dabei geht es aber nicht mehr nur um neue Frage-Antwort Kombinationen, Cortana soll aktiv ans Werk gehen, also den Nutzer auch im Hintergrund betreuen, ohne dass man sie explizit fragt. Konkret bedeutet dies, dass sie dem Nutzer selbsttätig unter anderem Vorschläge macht und Hinweise vorbringt – so erinnert sie beispielsweise an Termine. Cortana lässt sich auch vom Sperrbildschirm aus nutzen, wenn der User sie mit „Hey Cortana“ aktiviert.

Microsoft Edge unterstützt Add-ons

Auch der IE-Nachfolger Edge profitiert vom Anniversary Update: Die wichtigste Neuerung betrifft die Browser-Erweiterung – endlich unterstützt Edge Add-ons, die frische Funktionen ergänzen. Manche Erweiterungen will Microsoft ab Werk einbauen – etwa den Bing-Translator, mit dem sich per Rechtsklick markierte Wörter übersetzen lassen. Spannend: Add-ons kommunizieren künftig mit Apps. Zum Beispiel leitet eine Screenshot-Erweiterung ein Bildschirmfoto ohne Umwege an ein Bildbearbeitungsprogramm. Microsoft nennt ferner Verbesserungen bei der Darstellung von Internetseiten. Wer einen Touchscreen verwendet, bewegt sich per Wischgeste durch den Browser-Verlauf.

Weiterlesen

Mit zunehmendem Alter der Hardware steigt die Fehleranfälligkeit. Diese Vorsorge-Software gibt ihnen Auskunft über die Gesundheit Ihres PCs.

Besonders der Speicher Ihres Rechners wird im Alter zunehmend fehleranfällig. Und wenn die Festplatte schon seltsame Klick-Geräusche von sich gibt, ist es meist zu spät. Darum ist es empfehlenswert vor allem ältere Festplatten hin und wieder auf ihre Fitness zu überprüfen. Das geht beispielsweise mit dem Diagnose-Tool „Drive Fitness Test“. Fällt das Ergebnis schlecht aus und droht Ihrer Festplatte die Puste auszugehen, sollten Sie sofort ein Backup machen und anschließend über den Kauf einer neuen Festplatte nachdenken.

Andere Programme aus der Kategorie „Fitness-Check für den PC“ schauen sich eher das Gesamtbild an. Etwa „Health Monitor“. Das Gratis-Tool hilft Ihnen bei Verwaltung, Überwachung und Optimierung Ihres Computers. Es warnt Sie beispielsweise rechtzeitig vor einem Hardware-Schaden, damit Sie Gegenmaßnahmen einleiten können. Im Falle eines Festplattenschadens also ein Backup und bei Überhitzung etwa Untertakten der CPU oder den Einbau eines neuen CPU-Lüfters .

Die Bedienung von Betriebssystem und Anwendungen über die Maus ist intuitiv möglich. Auch wenn ein Nutzer nicht genau weiß, wo ein bestimmter Befehl zu finden ist, lässt sich dieser einfach per Aufruf unterschiedlicher Menüpunkte ermitteln. Schnell ist die Navigation und Suche in den Menüs jedoch nicht. Für effektives Arbeiten eignen sich Tastenkombinationen – auch Shortcuts oder Hotkeys genannt – besser, vor allem wenn es sich um häufig genutzte Kommandos handelt. Prominente Beispiele sind Strg-C und Strg-V für Kopieren und Einfügen. Diese Tastenkombinationen funktionieren nicht nur in der Textverarbeitung, sondern beispielsweise auch in allen Eingabefeldern und für Dateien und Ordner im Datei-Explorer.

Für die Steuerung oder den Aufruf einiger Windows-Funktionen hat Microsoft mehrere Tastenkombinationen zusammen mit der Windows-Taste festgelegt. Eine Übersicht mit wichtigen oder in Windows 10 neuen Tastenkombinationen finden Sie in der folgenden Tabelle:

Win_Tabelle

 

 

Beim Wechsel auf eine neue Windows-Version verschiebt die Installationsroutine von Windows automatisch die bisher genutzte Windows-Version in den Systemordner mit der Bezeichnung windows.old. Dieser Ordner kann viele Gigabyte an Daten enthalten und ein einfaches Löschen im Explorer ist nicht möglich.

Einige Gründe, die für das Löschen von windows.old sprechen:

  • Sie sind mit Windows 10 absolut zufrieden und planen keinen Wechsel mehr zurück
  • Es sind mittlerweile 30 Tage seit dem Wechsel auf Windows 10 vergangenen und eine direkte Rückkehr zu der direkt davor verwendeten Windows-Version über die in Windows 10 integrierte Rollback-Funktion ist nicht mehr möglich.
  • Sie legen ohnehin regelmäßig ein komplettes Backup des Systemlaufwerks an und können dieses jederzeit zur Wiederherstellung des Systems verwenden.
  • Alle persönlichen Dokumente und Einstellungen wurden von der vorherigen Windows-Version korrekt zu Windows 10 übernommen.

So löschen Sie den Ordner windows.old:

  • Starten Sie den Explorer (Windows-Taste + E)
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Icon der Festplatte, auf der Windows installiert ist. Im Kontext-Menü wählen Sie „Eigenschaften“ aus.
  • Im neuen Fenster klicken Sie im Reiter „Allgemein“ auf „Bereinigen“.
  • Windows ermittelt nun, ob und welche Dateien von der Festplatte gelöscht werden können. Das kann einige Zeit lang dauern.
  • Im Fenster „Datenbereinigung“ klicken Sie nun unten links auf den Button „Systemdateien bereinigen“.
  • Windows ermittelt nun erneut, ob und welche Systemdateien von der Festplatte gelöscht werden können. Auch dies kann eine Zeit lang dauern.
  • Wichtig ist im Fenster „Datenbereinigung“ der Eintrag „Vorherige Windows-Installation(en)“, mit dem das Verzeichnis windows.old gemeint ist. Direkt rechts daneben sehen Sie, wie viel Festplattenspeicherplatz bei einer Bereinigung freigegeben wird.
  • Entscheiden Sie nun, ob und welche andere Häkchen unter „Datenbereinigung“ gesetzt werden sollten.
  • HINWEIS: ÜBERLEGEN SIE NUN NOCHMAL GANZ GENAU, OB SIE WINDOWS.OLD LÖSCHEN MÖCHTEN – DER FOLGENDE SCHRITT ERFOLGT AUF EIGENE GEFAHR.

Nach einem Klick auf „Ok“ wird die gewünschte Bereinigung der Festplatte durchgeführt.

Auch in Windows 10 ist der Anmeldebildschirm ein wichtiger Bestandteil der Oberfläche. Es lohnt sich also, dessen Erscheinungsbild aufzupeppen. Selbst wenn nur ein Benutzerkonto existiert, fordert Windows 10 nach dem Hochfahren die Eingabe eines Passworts. Das ist jedenfalls dann der Fall, wenn man ein Online-Profil verwendet, das mit der eigenen Microsoft-Mailadresse verbunden ist. Neben dem Eingabefeld für den Zugangscode erscheint auf dem Monitor eine Grafik. Ähnlich dem Desktop-Hintergrundbild lässt die sich austauschen – das sorgt für frischen Wind.

Vorgehen

Klickt mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählt die Option Anpassen. Nach einem Klick auf den Eintrag [Sperrbildschirm] klicken.

SperrbildschirmNun sucht ihr euer Wunschbild, ggf. mit der Option [Durchsuchen].

Ähnlich sämtlichen Vorgänger-Betriebssystemen, besitzt Windows 10 ein charakteristisches Standard-Hintergrundbild auf dem Desktop. Für mehr Abwechslung tauschen Sie das Motiv aus.

Insgesamt bietet Windows 10 viele Möglichkeiten zur Designanpassung. Nicht mehr möglich ist es beispielsweise, den Farbton der Fensterränder zu variieren. Er erscheint in einem einheitlichen Weiß; soll sich Ihr Windows-10-PC von anderen Geräten abheben, liegt das Austauschen des Desktop-Wallpapers nahe. Der von Windows Vista, 7, 8 und 8.1 bekannte Weg funktioniert nicht mehr.

Vorgehen

Klickt mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählt die Option Anpassen. Nach einem Klick auf den Eintrag stellen Sie ein bestimmtes Bild oder Design ein.

HintergrundNun sucht ihr euer Wunschbild, ggf. mit der Option [Durchsuchen]. Bitte die Anpassung des Bildes nicht vergessen.

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