Um Windows 10 von Windows 7 aus zu Installieren öffnen Sie die Windows Update funktion

1.SchrittDanach öffnest sich das Fenster und der Download beginnt. Je nach Internetgeschwindigkeit kann dieser Vorgang 1-2 Stunden dauern.

 

 

 

 

 

Sobald sich alle Daten für die Installation auf Ihrem PC sind öffnet sich folgendes Fenster

3.SchrittHier bitte den Lizenzvertrag annehmen. Durch das Annehmen des Lizenzvertrages wird der Prozess fortgeführt.

 

 

 

 

4.SchrittDanach öffnet sich dieses Fenter wo Sie „Upgrade jetzt starten“ klicken müsst, ab diesem Zeitpunkt Installiert sich Windows 10 voll Automatisch und Sie müssen nichts weiters mehr tun.
BITTE schalten Sie wärend dem Installationsprozess den Computer NICHT aus! Lassen Sie den Computer arbeiten, auch wenn es aussieht das er nicht mehr reagiert – Greiffen Sie NICHT EIN!

Dauer des Komplettes Prozesses inkl. Download ca 4 Stunden.

 

Falls Sie es sich nicht zutrauen, kontaktieren Sie mich, ich bin ab 8.August zurück aus meinem Urlaub. Besten Dank für Ihr verständnis, Euer Sacha Ruchti

die-vorschauversion-von-windows-10-kann-jeder-testen-Kostenloser Umstieg für Bestandskunden

Da viele Neuerungen von Windows 8 – insbesondere die Bedienoberfläche – nicht gut ankamen, blieben viele Nutzer Windows 7 treu. Microsoft führt das von Windows 7 bekannte Startmenü mit Windows 10 wieder ein und reichert es mit Kachel-Elementen aus Windows 8 an. Vor allem Windows-7-Nutzer möchte man wohl von ihrem angestaubten System wegholen – immerhin steckt seit Windows 8 ein App-Store im System, an dem Microsoft verdienen will. Deshalb versprechen die Redmonder, Windows 10 kostenlos bereitzustellen. Zumindest im ersten Jahr nach Veröffentlichung des finalen Produkts steht der jüngste Windows-Spross gratis parat: Alle Windows-7- und -8-Nutzer kommen ohne Kosten in den Genuss. Es spielt keine Rolle, ob Windows 7 Starter, Home Basic, Home Premium, Professional, Ultimate oder Windows 8(.1) Core oder Pro im Einsatz ist. Lediglich die Enterprise-Varianten, die Firmen in Form von Volumenlizenzen erwerben, sollen nicht tauglich für das Upgrade sein. Unternehmen wechseln bei Bedarf innerhalb ihrer Verträge. Ob sich Microsofts Versprechen, Windows 10 kostenlos für Windows-7-/-8(.1)-Nutzer bereitzustellen, auf ein installiertes oder auch auf ein separat erworbenes System bezieht, zeigt sich spätestens bei der Produktherausgabe. Ob sich das Gerücht bewahrheitet, XP-Nutzer bekämen das neue System für nur 40 Euro, zeigt die Zukunft.

Die Systemvoraussetzungen: Was braucht mein PC?

Mit Windows 7 begann Microsoft damit, neue Systeme auszuliefern, die weniger Leistung benötigen, als der direkte Vorgänger. Jedes neue Windows fühlt sich meist schneller als der Vorgänger an. Deswegen gilt: Ein PC, auf dem Windows Vista, 7, 8 oder 8.1 läuft, funktioniert im Regelfall auch mit Windows 10. Für die 32-Bit-Version sollten mindestens 16 Gigabyte Festplattenspeicher und 1 Gigabyte Arbeitsspeicher vorhanden sein, für die 64-Bit-Fassung 20 Gigabyte Festplattenplatz und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher. Erkundigen Sie sich vor der Installation, ob angepasste Windows-10-Treiber bereitstehen: Sie stellen die reibungslose Nutzung von Festplatte, Grafikkarte, Drucker und Scanner sicher. Finden Sie keinen Windows-10-Treiber, testen Sie einen Treiber für Windows 8(.1), notfalls ein Steuerungsprogramm für Windows 7 oder Vista. Das Vorbereitungs-Programm für den Windows-10-Umstieg, das Nutzer von Windows 7 sowie 8.1 unten rechts auf dem Bildschirm finden (im sogenannten Infobereich), führt bei Bedarf nach einem Klick auf dessen drei Striche im Programmfenster einen Windows-10-Kompatibilitätscheck durch.

Installation

Sollten Sie Probleme mit der Installation haben, oder möchten Sie den Fachmann dabei haben, Kontaktieren Sie mich.

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Werte Kundschaft

Von Sonntag 26.7.2015 – Samstag 8.8.2015 bin ich im Urlaub.

Für dringende Fälle können Sie mich jedoch täglich von 19.00 – 20.30 auf dem Handy 079/820 77 35 erreichen.

 

Besten Dank für Ihr Verständnis und eine schöne Sommerzeit

Euer Sacha Ruchti

thumb_uc_58733_w250_WARNUNG_-_Vorsicht_Malware_Mails_mit_Absender_fedpolBern. Seit einigen Tagen werden von Kriminellen E-Mails mit dem angeblichen Absender „Bundesamt für Polizei“ verbreitet. Eine erste Welle an Mails wurde letzte Woche versendet, eine zweite folgte diese Woche. Weitere solcher E-Mail-Wellen im Laufe des Sommers können nicht ausgeschlossen werden. fedpol empfiehlt, den im E-Mail enthaltenen Link niemals zu öffnen, das Mail zu löschen und mittels des Formulars auf der Webseite von fedpol eine Meldung zu machen.
In den von den Kriminellen versendeten E-Mails werden die Empfänger darüber informiert, dass angeblich ein Verfahren gegen sie eröffnet wurde. Die Empfänger der Mails werden aufgefordert, auf einer Webseite alle für den Prozess notwendigen Informationen und Dokumente herunterzuladen. Ansonsten werde das Gericht ohne Rücksprache mit dem Beschuldigten urteilen. Der Link führt auf eine sehr gute Fälschung der Internetseite des Bundesamtes für Polizei (fedpol).

Angriff mit Malware

Auf der verlinkten Webseite muss der Benutzer ein Captcha eingeben, um angeblich sämtliche Informationen betreffend des Prozesses herunterladen zu können. In Wirklichkeit laden die Betroffenen damit jedoch eine gefürchtete Version der Malware CryptoLocker herunter.

Nachdem letzte Woche eine erste Welle an Mails mit vermeintlichem Absender fedpol versendet wurde, konnte KOBIK die Löschung der betrügerischen Seite auf einem ausländischen Server erwirken. Diese Woche wurde eine zweite, massive Welle an fast identischen Mails versendet, welche auf neue und noch aktive gefälschte Internetseiten von fedpol verweisen.

Weitere Wellen solcher E-Mails möglich

Der Versuch auf diesem Wege die Malware zu verbreiten hält an. Häufig werden verschiedene Wellen solcher E-Mails verbreitet, weshalb davon auszugehen ist, dass weitere im Laufe dieses Sommers folgen werden. Das richtige Verhalten ist einfach:

– Nicht auf die in E-Mails angegebene Links klicken, wenn man sich bezüglich des Absenders nicht sicher ist. Dabei auch bedenken, dass ein Absender gefälscht sein kann.

– E-Mail löschen.

– Virenschutz-Software regelmässig aktualisieren.

(Quelle:fedpol)

Neue Phishing-Mails im Umlauf – von UBS

BITTE NICHT DARAUF REAGIEREN!!! Die wollen eure Konto Daten!!!

ubs

Postfinance PhishingDerzeit ist eine neue Phishing-Kampagne in der Schweiz am Laufen, warnt Kobik in der jüngsten Mitteilung. Kunden von PostFinance sollen dazu verleitet werden, wichtige Informationen von sich preiszugeben.

 

Den Empfängern dieser E-Mails wird mitgeteilt, dass ihre Kreditkarte noch nicht für den MasterCard SecureCode registriert sei. Die Betrüger fordern, dass sich der Benutzer auf eine verlinkte Seite begibt und dort persönliche Daten eintippt (Kreditkartennummer, Name auf der Kreditkarte, Sicherheitscode etc.). Dies unter dem Vorwand, dass die Kreditkarte sonst nicht mehr für Online-Einkäufe verwendet werden könne.

Kobik empfiehlt daher, die Mails umgehend zu löschen. Schliesslich würde keine Bank auf diesem Weg solche senistiven Daten erheben. Generell wird empfohlen, bei Links in Mails Vorsicht walten zu lassen und verdächtige Schreiben via Meldeformular an Kobik zu übermitteln.

 

Lenovo-LogoLenovo ruft freiwillig etwa 200.000 Lithium-Ionen-Akkus zurück, die bei ThinkPad-Notebooks zum Einsatz gekommen sind, die zwischen dem Februar 2010 und Juni 2012 produziert worden sind. „Im Interesse der öffentlichen Sicherheit bietet Lenovo allen Kunden den kostenlosen Austausch der betroffenen Akkus an“, heißt es in der Mitteilung des Herstellers.

 

Die betroffenen Akkus wurden laut Angaben von Lenovo mit neuen Notebooks, als optionale Akkus oder als Austauschakkus für die folgenden Modelle verkauft.

  • Edge 11, Edge 13, Edge 14, Edge 15, Edge 120, Edge 125, Edge 320, Edge 325, Edge 420, Edge 425, Edge 430, Edge 520, Edge 525, Edge 530
  • X200, X201, X200S, X201S, X220, X220T, X100E, X120E, X121E, X130E, X131E
  • T410, T420, T510, T520
  • W510, W520
  • L412, L420/421, L512, L520

Betroffene Besitzer der Notebooks sollten den Akku bei ausgeschaltetem System entfernen und das Gerät bis zur Lieferung eines Austauschakkus nur über Netzteil und Netzkabel mit Strom versorgen. Weitere Infos zur freiwilligen Rückrufaktion von Lenovo finden Sie auf dieser Seite.

Keine Angst vor Swisscom TV 2.0 und UPC Cablecom Horizon

Keine Angst vor Swisscom TV 2.0 und UPC Cablecom Horizon

In den Nutzerforen beschweren sich zahlreiche Anwender über die Digital-TV-Plattformen von Swisscom und UPC Cablecom: unübersichtliche Senderlisten, nicht funktionierende Fernbedienungen, schlechter Router … Doch viele Ärgernisse lassen sich mit ein paar Kniffen optimieren.

Die Fragen und Beschwerden in den Foren von Swisscom und UPC Cablecom füllen mehrere Seiten. Viele Probleme lassen sich relativ einfach aus der Welt schaffen. Wie genau, das Erkläre ich Ihnen gerne und führe Sie Vorort in die Digitale Welt des 21. Jahrhunderts.

Polizei BernDie Kapo Bern warnt vor Betrügern, die sensible Daten ausspionieren und damit Geld abzocken. Seit Anfang Jahr wurden im Kanton neun solche Fälle gemeldet.

«Social Engineering» bezeichnet das Ausspionieren oder das Beschaffen von sensiblen Daten wie Passwörtern und Codes, um die Betroffenen finanziell zu schädigen. Um an diese Informationen zu gelangen, treten die Täter per Mail oder Telefon an die potenziellen Opfer heran. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen wird der Betrogene unter Druck gesetzt, sensible Daten preiszugeben.

So geben sich die Täter etwa als Fachperson oder Informatiker aus. Dies kann mittels Links zu täuschend echten Websites geschehen, aber auch durch das Hacken unter anderem von E-Mail-Adressen.

313’000 Franken erbeutet

Die auf diesem Weg erbeuteten Daten wurden für Geldtransfers und Einkäufe verwendet. Der Kantonspolizei Bern wurden seit Anfang Jahr insgesamt neun solche Fälle gemeldet. In drei Fällen waren die Betrüger erfolgreich. Dabei entstand ein Schaden von rund 313’000 Franken. Bei sechs Versuchen konnten betrügerische Transaktionen von geschätzten 9 Millionen Franken verhindert werden.

Windows 10 technical PerviewMicrosoft hat sich auf der aktuell in China stattfindenden WinHec (Windows Hardware Engineering Community) nicht nur zum ersten Mal zum Start-Termin von Windows 10 geäußert und mit Windows Hello eine neue spannende Funktion vorgestellt. Auch zu den Mindest-Systemvoraussetzungen von Windows 10 gab es während eines Vortrags neue Informationen.

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