In der Schweiz wird fleissig geschnüffelt und ausgespäht. Alleine im letzten Jahr wurden 3500 Telefongespräche belauscht. Rechnet man die Überwachung der Post- und Internetkommunikation mit, sind es über 14’000 Überwachungsmassnahmen, die die Strafverfolgungsbehörden im vergangenen Jahr angeordnet haben. Mehr spioniert wurde nur noch in den beiden Jahren zuvor.

Der diese Woche erschienene «Swiss Lawful Interception Report» spricht von einem «besorgniserregenden Trend»

Überwachungs­massnahmen 1998–2014

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Anzahl Überwachungen in den Kantonen

kantone

rot Aktive Überwachung  grün Administrative Anfragen  gelb Vorratsdatenspeicherung

 

(Quelle: Swiss Lawful Interception Report

Mozilla FirefoxMit Firefox 36 steht ab sofort eine weitere Version des beliebten Browsers zum Download bereit. Ob sich Firefox 36 in puncto Innovationen von seinen Vorgängern absetzt und überzeugende Features zu bieten hat, zeigt der Praxis-Test. Am 18. Februar 2015 hat das zuständige Gremium der IETF nach zweijähriger Arbeit eine neue Version des Hypertext Transfer Protocols verabschiedet. Bereits eine Woche später nutzt Mozilla die Gelegenheit und verbaut die finale Version des Internet-Protokolls in seinem Browser. Der neue Standard in Sachen Daten-Kommunikation verspricht gegenüber dem 1999 verabschiedeten Vorgänger (HTTP/1.1) schnellere Ladezeiten, weniger Latenzen und Datenverbrauch sowie Verbesserungen bei der Sicherheit. Wie Mozilla-Entwickler Patrick McManus in seinem privaten Blog erklärt, braucht es aber noch ein paar Wochen, bis wirklich alle Details des neuen Standards auch in Firefox landen. Einige Elemente von HTTP/2 brachte Mozilla zudem schon im Vorgänger zum Einsatz. Da es sich hier aber um einen allgemeinen Standard handelt, profitieren auch die Nutzer anderer Browser davon. Interessanterweise hat Google bereits angekündigt, das Hypertext Transfer Protocol 2 ab Weiterlesen

Samsung MagicianDie von Samsung im Jahr 2013 auf den Markt gebrachten Samsung 840 Series SSDs arbeiten mit der Zeit immer langsamer. Die sequentiellen Lesegeschwindigkeiten sinken von den angegebenen 520 MBps auf deutlich unter 100 MB pro Sekunde. Bereits im Oktober 2014 hatte Samsung das Problem erkannt und per Firmware-Update einen Fix dagegen veröffentlicht. Grund für die reduzierte Geschwindigkeit waren Management-Probleme beim NAND-Flash-Speicher.

Das Problem wurde durch das Firmware-Update offenbar nicht völlig gelöst. Samsung hat eingeräumt, dass ein kleiner Teil der 840-Evo-Besitzer wieder mit Performance-Problemen ihrer SSDs zu kämpfen habe. Das Firmware-Upgrade habe zwar ursprünglich wieder für hohe Lesegeschwindigkeitsraten gesorgt. Mittlerweile sei aber zu beobachten, dass die SSDs bei einigen Besitzern wieder deutlich langsamer werden. Samsung hat die Gründe analysiert und will nun im März eine neue Version der Samsung SSD Magician Software veröffentlichen. Aktuell ist derzeit die Version 4.5 des Tools.

Offen ist, ob mit der neuen Version die Probleme endgültig gelöst werden. Die gute Nachricht: Die aktuelleren Samsung 850 Pro und 850 EVO SSDs nutzen einen NAND-Speichertyp , der von den Problemen nicht betroffen ist.

Wenn Sie in Windows einzelne Webseiten sperren möchten, geht dies am einfachsten mit einem Eintrag in der Hosts-Datei. RUCOS erklärt Ihnen, wie das funktioniert.

Über die Hosts-Datei werden Hostnamen bestimmten IP-Adressen fest zugeordnet. Durch die Verknüpfung einer Internetadresse mit der lokalen IP-Adresse (127.0.0.1) verlaufen die Seitenaufrufe ins Leere. Praktisch: Die Sperre gilt systemweit und ist also nicht auf bestimmte Programme beschränkt.

  • Geben Sie im Suchfeld des Startmenüs „notepad“ (ohne Anführungszeichen) ein und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung „notepad.exe“.
  • Wählen Sie „Als Administrator ausführen“. Die Sicherheitsabfrage bestätigen Sie mit „Ja“.
  • In der Menüleiste des Editors klicken Sie erst auf „Datei“ und dann auf „Öffnen…“.
  • Im Feld „Dateiname“ geben Sie „C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts“ ein. Die Hosts-Datei wird nun im Editor angezeigt.
  • Legen Sie am Ende der Datei einen neuen Eintrag für die zu sperrende Webseite an. Befolgen Sie dazu dieses Schema: 127.0.0.1, Leertaste, Adresse der Webseite. Zum Beispiel: 127.0.0.1 www.google.de
  • Möchten Sie mehrere Seiten sperren, legen Sie einfach in der nächsten Zeile einen weiteren Eintrag nach demselben Schema an.
  • Klicken Sie in der Menüleiste des Editors auf „Datei“ und dann auf „Speichern“.

WebseitensperrenWebseitensperren

 

Tipp für Eltern:

Für Mozilla Firefox und Google Chrome gibt es Gratis Add-Ons, z.B. BlockSite. Mit diesem Add-On können Sie als Eltern direkt in Ihrem Browser die Seiten sperren lassen, welche Sie Ihren Kindern nicht zugänglich machen wollen. Diese Seiten sind jedoch dann auch für Sie gesperrt, gleiches gilt auch bei der Sperrung über die Hosts Datei. Einige Hersteller von Antivirussoftware haben solche Tools auch mit an Board. Da lassen sich einige Seiten mit wenigen Klicks sperren, jedoch funktionieren diese Tools nicht zu 100% und Ihr Sprössling kann auf umwegen an Pornografisches- oder Gewalttätiges Material gelangen.

PC AbsturzWenn ein Computer plötzlich Abstürzt ist das für viele eine Katastrophe. RUCOS gibt Ihnen Tipps und nennt typische Gründe für ein solches Szenario.

Meist beginnt das Ganze mit einem kleinen Stottern, gefolgt von Programm abstürzen bis hin zum Bluescreen – Ihr PC ist gecrasht. Für solche Horror-Szenarien gibt es viele mögliche Ursachen. Umso wichtiger ist es zu wissen, wie und warum ein PC zusammenbricht, um Abstürze in Zukunft zu vermeiden. Der nächste Crash Ihres PCs könnte auch sein letzter sein, was gegebenenfalls auch zu Datenverlust führen kann.

Die meisten Bluescreens sind das Resultat von Hardware- und Installationsproblemen. Alle Ihre System-Komponenten brauchen ihren eigenen Kanal, um richtig zu funktionieren. Wenn sich zwei Komponenten den gleichen Kanal teilen und/oder gleichzeitig benutzt werden, kann es zu einem Absturz kommen.  Meist hilft da ein Blick in Ihren Geräte-Manager (zu finden unter Systemsteuerung – System und Sicherheit – System). Sind da Geräte mit einem gelben Weiterlesen

10 Jahre YouTubeHeutzutage ist ein Internet ohne YouTube nur schwer vorstellbar. Das zeigen auch die täglichen Zugriffe auf dieses Video-Netzwerk, pro Monat rufen eine Milliarde Nutzer die Webseite auf. Der Erfolg YouTubes zeichnete sich schon kurz nach der Gründung ab: Am 15. Februar 2005 registrieren Chad Hurley und Steven Chen die Webadresse www.youtube.com. Schon beim offiziellen Webseitenstart im Dezember 2005 registriert YouTube acht Millionen Videoaufrufe am Tag. Das weckt das Interesse von Google: Der Internet-Gigant kauft YouTube im Oktober 2006 für 1,65 Milliarden US-Dollar. Unter der Schirmherrschaft Googles entwickelt sich das Netzwerk weiter, überträgt unter anderem Debatten US-amerikanischer Präsidentschaftskandidaten, die Olympischen Spiele, Konzerte und Felix Baumgardtners „Weltraum-Spung“ live. Millionen schalten ein. Auch technisch baut YouTube aus: Ab Dezember 2008 unterstützt das Netzwerk Videos in HD-, ab November 2009 in Full-HD-Auflösung. Mittlerweile sind Clips auch in 4K-Auflösung und 3D verfügbar. Mit Music Key bietet YouTube seit November 2014 außerdem einen eigenen Abo-Dienst für Musik.

Jedoch, ohne Video-Künstler, die ihre Inhalte hochladen, gäbe es auf YouTube allerdings Weiterlesen

Dass «12345» ein schlechtes Passwort ist, dürfte mittlerweile bekannt sein. Doch wie gut ist Ihr Passwort? Auf der Webseite howsecureismypassword.net können Sie herausfinden, wie lange ein handelsüblicher PC braucht, um Ihr Passwort zu knacken. Die Seite ist verschlüsselt und übermittelt keine eingegebenen Passwörter.

Passwort 1234 ist Schlecht

Passwort 1234 ist Schlecht

Dazu berechnet die Seite die Länge des Passworts und die Anzahl möglicher Kombinationen. Die zweite Zahl setzt sich jeweils aus den Möglichkeiten bestimmter Zeichensätze zusammen. Verwenden Sie also nur Zahlen, sind nur gerade zehn Zeichen möglich. Bei einer Passwortlänge von vier Zeichen gibt es rund 10’000 mögliche Kombinationen. Der Beispielrechner in diesem Test rät 4 Milliarden Passwörter pro Sekunde.

Komplexe Zeichen erhöhen die nötigen Berechnungen. Das Passwort «As5!£» enthält für den Rechner 171 mögliche Zeichen (Grossbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen und spezielle Sonderzeichen) und 146 Milliarden mögliche Kombinationen. Dennoch braucht ein PC nur etwa 36 Sekunden, um dieses Passwort zu knacken. Neben der Zeichenvielfalt ist also auch die Länge entscheidend. «akeu» wird beispielsweise fast Weiterlesen

Microsoft sichert sich Rechte an der Marke Windows 365Microsoft hat sich die Rechte an der Marke „Windows 365“ gesichert. Kommt nun das kostenpflichtige Windows-Abo?
Bereits seit geraumer Zeit kursiert das Gerücht, Microsoft könnte Windows künftig ähnlich wie Office in einem kostenpflichtigen Abo-Modell anbieten. Nun gibt es einen weiteren Hinweis dafür. Laut einem Bericht von Neowin.net hat Microsoft am 29. Januar die Rechte für die Marke „Windows 365“ zugesprochen erhalten.

Mit Office 365 bietet Microsoft bereits erfolgreich seine Office-Software in einer Abo-Variante an. Anstatt das Office-Paket zu einem vergleichsweise hohen Preis einmal Weiterlesen

delta-homes-com-browser-hijackerDer lästige Browser-Entführer «Delta Homes» kann alle drei weit verbreiteten Webbrowser befallen: Firefox, Chrome und den Internet Explorer. Diese Säuberungstools können Adware wie diese entfernen.

Lösung: Adware dieser Art schleicht sich meist bei der Installation von Freeware ein. Manche Anbieter von Gratisprogrammen verdienen ihr Geld damit, zusammen mit ihren eigenen (nützlichen) Programmen Browser-Toolbars und sonstige Werbetools von Anderen mitzuliefern. Nur selten haben diese aber einen echten Nutzen. Vielleicht haben Sie bei der Installation einer Freeware das bereits gesetzte Häkchen übersehen, mit dem Sie die Zustimmung zur Installation von Delta Homes gegeben haben.

Einmal installiert, krallt sich Delta Homes

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RUCOS Webdesign

RUCOS Webdesign

Responsive Webseiten bei RUCOS Ruchti Computer Solutions erhältlich

Responsive Webdesign ist ein gestalterisches und technisches Paradigma zur Erstellung von Websites, so dass diese auf Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts, vor allem Smartphones und Tabletcomputer, reagieren können. Der grafische Aufbau einer „responsiven“ Website erfolgt anhand der Anforderungen des jeweiligen Gerätes, mit dem die Site betrachtet wird. Dies betrifft insbesondere die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente, wie Navigationen, Seitenspalten und Texte, aber auch die Nutzung unterschiedlicher Eingabemethoden von Maus (klicken, überfahren) oder Touchscreen (tippen, wischen).

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