Sicherheit

Und täglich grüßt die Flash-Lücke: Nur eine Woche war Ruhe, jetzt ist die nächste kritische Schwachstelle aufgetaucht. Da diese bereits ausgenutzt wird, sollte Flash wieder ein mal abgeschaltet werden.

Erneut nutzen Online-Ganoven eine zuvor unbekannte Sicherheitslücke im Flash Player aus. Die Lücke klafft in allen Flash-Versionen, einschließlich der erst vor einer Woche veröffentlichten Version 16.0.0.296. Laut der Antivirenfirma Trend Micro hat passender Angriffscode bereits Einzug in ein Exploit-Kit (vermutlich Angler) gehalten.

Das Unternehmen hat den Exploit auf dem populären Weiterlesen

passwortschutzWie jedes Jahr präsentiert das Sicherheitsunternehmen SplashData zum Jahresbeginn die Hitliste der miesesten Passwörter von Internetnutzern. Auf Platz 1 stand auch 2014 unangefochten die Zahlenfolge „123456“. Und in den Top 10 tauchen viele dieser Beweise geringer Kreativität und mangelndem Sicherheitsbewusstseins allein fünf Mal auf! Immerhin: Der Stern der Passwörter „111111“ (runter von Platz 8 auf 15) und „123123“ (runter von 12 auf Platz 23) ist am sinken.

Software knackt einfache Passwörter

Sieht man sich die komplette

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Java PatchRegelmäßig bringt Software-Riese Oracle seine Produkte auf den neuesten Stand und behebt dabei gefährliche Sicherheitslücken. Das „Critical Patch Update“ (erschien zuletzt am 21. Januar) repariert dem Unternehmen nach satte 169 Schwachstellen in etlichen Oracle-Programmen, darunter 19 in der Plattform Java SE. Viele Webseiten nutzen diese Technik, um bestimmte Inhalte darzustellen. Kritisch: 14 Java-Schwachstellen lassen sich von Dritten über ein Netzwerk ohne Authentifizierung ausnutzen. Kein Wunder, dass vier der fünf gefährlichsten Lücken in der weit verbreiteten Laufzeitumgebung stecken. Folglich stuft Oracle diese Sicherheitslücken mit dem höchsten sogenannten CVSS-Base-Score 10.0 ein.

290x195firefox1Mozilla startet mit Firefox 35 ins neue Jahr.

Neuerungen:

Anwender, die den Browser unter Mac OS nutzen, freuen sich über die native Unterstützung des beliebten Video-Codecs H.264, vorausgesetzt, sie haben mindestens Snow Leopard (10.6) installiert. Für Windows-Nutzer steht die Funktion bereits seit Version 20 bereit. Mit der Erweiterung des sogenannten Public Key Pinning-Verfahrens haben die Entwickler die Sicherheit bei verschlüsselten Datenübertragungen erhöht, denn für Hacker ist es jetzt deutlich schwerer, sich gegenüber Ihrem Browser als Facebook, Dropbox, Twitter & Co. auszugeben. Dank eines neuen Knopfs zum Weiterleiten von Inhalten lassen sich Netzfunde jetzt auch mit der PC-Version des

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Sacha Ruchti


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